Team

Spezialisten für Automatisierung, optische Messgeräte und Ion Beam Figuring

Eine flache Hierarchie, viel Verantwortung für jeden Einzelnen, das kennzeichnet die personelle Struktur des Unternehmens OPTEG. Wer es mag, deutlich mehr als ein Rädchen in einem Getriebe zu sein, der ist hier richtig. Ein Ingenieur für einen bestimmten Produktbereich, zum Beispiel die Messtechnik, ist für die gesamte Prozesskette verantwortlich. Er schiebt eine Entwicklung an und führt sie im besten Fall zu einem fertigen, marktfähigen Produkt. Später organisiert und überwacht er die Produktion bis zur Auslieferung. Auch den Support gilt es, professionell zu organisieren. Wenn wir also von „kreativen Entfaltungsmöglichkeiten“ reden, meinen wir das durchaus wörtlich!

Hier kommen die Leute zu Wort, die den Erfolg von OPTEG ausmachen. Lernen Sie das Team kennen, was sich täglich darüber Gedanken macht, technische Prozesse noch weiter zu optimieren, Innovation und Industrie 4.0 zu leben.

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Annett Haase, Technische Zeichnerin: Ich bin seit 2010 bei der OPTEG. Wie es meine Berufsbezeichnung vermuten lässt, erstelle ich die technischen Zeichnungen. Außerdem bin ich für das Bestücken und Löten von Platinen zuständig. Auch die Montage von optischen Messgeräten und deren Komponenten, dass Einrichten dieser Geräte und die Funktionsprüfung nach Prüfprotokoll gehören zu meinen Aufgaben. Außerdem stelle ich die Bestelllisten für den Einkauf von Bauteilen zusammen und überwache den Wareneingang und den Lagerbestand.
Was mir an meiner Arbeit gefällt? Sie ist sehr abwechslungsreich und ich kann und muss die Prioritäten jeden Tag neu einschätzen und entsprechend abarbeiten.

 

Mario Georges, Spezialist Optische Messtechnik, OPTEG

Mario Berlinger (geb. Georges), Entwicklungsingenieur für Laser- und Optiktechnologien, Bachelor Laser- und Optiktechnologien, Mikrotechnologe für Halbleitertechnik: Bei der OPTEG seit 2009 liegen meine
Arbeitsschwerpunkte in der Projektleitung und Entwicklung optischer Messgeräte (Planung, mechanische Konstruktion, Optikentwicklung, Fertigung). Außerdem kümmere ich mich um die Kommunikation des Unternehmens, koordiniere die Pflege der Internetseite, Produktion von Werbematerial und Messe-Auftritte. Es treibt mich an, die Dinge besser zu machen als sie momentan sind und Ideen weiter zu führen, neue Technologien zu entwickeln, die unsere Anlagen und Geräte besser machen. Ich bin erst zufrieden, wenn alles perfekt läuft. Es ist immer wieder toll, vor scheinbar unlösbaren Problemen zu stehen und sie dank der Kreativität der Kollegen schließlich doch zu lösen. So macht gelebte Teamarbeit richtig Spaß.

 

Uwe Günther, Entwicklungsingenieur, B. Eng. (FH) Elektrotechnik: Seit 2011 arbeite ich für die OPTEG im Bereich Software und Inbetriebnahme. Meine Aufgabenschwerpunkte liegen in den Bereichen Automatisierung und SPS-Programmierung, Sensorik, Aktorik sowie im Detail die Ansteuerung von HF-Generatoren und Ionenquellennetzteilen. Außerdem kümmere ich mich um die Massenspektrometrie und Lecktests. Besonders gern arbeite ich an Problemlösungen zur Störungsbeseitigung und Fehlersuche, Inbetriebnahme neuer Anlagen und in der Kundenbetreuung. An meiner Arbeit gefällt mir die Abwechslung und die interessante Technik. Ich bin erst zufrieden, wenn ein Projekt ausgiebig getestet wurde und das Produkt die Bezeichnung „Made in Germany“ verdient. Es ist immer wieder schön, wenn ein Kunde konstruktive Kritik äußert, damit unsere Anlagen kontinuierlich verbessert werden können.

 

Hans-Christoph WanningerHans-Christoph Wanning, Entwicklungsingenieur, Diplom Informatiker (FH): Meine Gebiete sind Mikrocontroller-Programmierung und hardwarenahe Programmierung unter Windows. Zu den Schwerpunkten der Arbeit gehören die Produktpflege der Firmware von Eigenentwicklungen (Schrittmotoren, Hochspannungsnetzteile) und Softwarepflege (Windowsprogramme) für Geräte der optischen Messtechnik. Außerdem kümmere ich mich um die Netzwerkadministration der Firma. Bei der OPTEG bin ich seit 2004. Besonders gern arbeite ich an Dingen, die die Arbeit der Kollegen erleichtern und erfülle auch ausgefallene Kundenwünsche (Firmware-Anpassungen, Software-Erweiterungen). An meiner Arbeit gefällt mir, dass es immer wieder neue Herausforderungen gibt und unsere Firma Produkte herstellt, die man sonst nirgendwo kaufen kann. Ich bin erst zufrieden, wenn der Kunde es auch ist.

 

Falk Hoffmann, Konstrukteur, Fluggerätemechaniker, Master Maschinenbau: Ich befasse mich mit der Entwicklung und Konstruktion von Ionenstrahlanlagen und Automatisierungssystemen. Seit 2011 bin ich in dem Unternehmen, kalkuliere auch Angebote und kümmere mich nicht nur auf den Fachmessen um neue Kontakte und ein wachsendes Netzwerk. Mich reizen Neuentwicklungen in allen Themenfeldern der OPTEG, insbesondere neue Technologien. Entwicklungen für hochtechnologische Prozesse sind immer spannend, auch das Umsetzen moderner Konzepte wie Roboteranwendungen. Ich bin erst zufrieden, wenn Konzepte wirklich schlüssig sind. Ein Highlight für mich ist immer wieder, wenn Entwicklungen vom Bild auf dem Bildschirm zur Wirklichkeit werden.

 

Ingolf Hempel, Entwicklungsingenieur, Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik/Automatisierungstechnik: Ich bin seit 2009 im Unternehmen. Meine Aufgabenschwerpunkte liegen in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Inbetriebnahme. Dabei geht es vor allem um die SPS-Programmierung, die Anlagensteuerung, Erstinbetriebnahme der Anlagen und Fertigung und Inbetriebnahme von Ionenquellen-Netzteilen IBS 700 und IBS 1600.

 

 

Daniel Juhász, Techniker, staatlich geprüfter Techniker für Elektrotechnik/Energietechnik: Seit 2011 sorgt Daniel Juhász für die Planung und Umsetzung der für Maschinen nötigen elektrischen Betriebsmittel. Er erstellt elektrische Schaltpläne und Dokumentationen. Um die Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort planerisch umsetzen zu können, steht er im laufenden Austausch mit dem Kunden. Er koordiniert die einzelnen Projekte und sorgt für den Informationsfluss zwischen den beteiligten Kollegen und dem Kunden.