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Bühler Leybold Optics acquires substantial parts and technologies from Opteg

Alzenau (Germany), February 12, 2018 – The Bühler Alzenau GmbH, Business Area Leybold Optics acquired substantial parts and technologies from Opteg GmbH as per February 1, 2018. The transfer includes products and processes that focus on optics, ion beam technology, precision mechanics, and electronics/software.

Opteg has been a key component supplier to Bühler Leybold Optics for over ten years. In particular its OMS (Optical Monitoring System), a measurement system designed for precision optics applications, is a core technology in many of the Leybold Optics solutions. The system operates to an accuracy of one millionth of a millimeter, which offers clear competitive advantages in the field of thin-film coatings. By integrating its partner, Bühler Leybold Optics secures an in-house manufacturing of optical measurement systems, while strengthening its technological capabilities in the development of new process control components. Another outstanding core competence of Opteg is the development and production of vacuum systems for the finest processing of optics by ion and plasma beams. The technologies known as IBF (Ion Beam Figuring) and PACE (Plasma Assisted Chemical Etching) are indispensable for the ultra-precise surface processing of high-end optics and thus ideally complement our product portfolio with coating machines.

In connection with the acquisition, around 15 employees of Opteg GmbH will join Bühler Leybold Optics as part of a change in ownership. The existing Opteg location in Leipzig will be developed and expanded into a center of competence for optical measurement systems and process components within the Bühler Leybold Optics organization. The high-tech triangle Leipzig-Jena-Dresden offers an outstanding basis for this endeavor.

The formal transition takes place on February 1, 2018. Antonio Requena, the Head of Bühler Leybold Optics, emphasizes that this acquisition strengthens the company’s technological capabilities. “We warmly welcome the employees of Opteg GmbH to the Bühler Group and look forward to intensive and competent collaboration with our new colleagues in Saxony in the future”.

About Business Area Leybold Optics
With its vacuum deposition equipment, Bühler Leybold Optics contributes among other things to energy efficiency, comfort and food preservation. Thin-film applied on our machines ranges from functional optics coatings for window glass to headlight reflectors as well as flexible packaging. Coatings for Ophthalmic and precision optics products such as lenses, lasers, or high-end telescopes complete the Leybold Optics product portfolio. Buildings with coated fassade glass require up to 50 % less energy for heating and cooling. The Business Area of Bühler Group combines state-of-the-art equipment technology with comprehensive process and application know-how to offer customers complete production solutions.

Jubiläum in Sachen Präzisionsarbeit: 300stes OMS-Messgerät ausgeliefert

Dreihundertstes Messgerät OMS 5100 ausgeliefert

v.l: Geschäftsführer Dr. Steffen Gürtler, Annett Haase und Hans-Christoph Wanning mit dem dreihundertsten OMS-Gerät (optical monitoring system)

13.09.2017: Im September 2017 verließ das 300ste Messgerät OMS 5100 die Fertigungsstätte in der Leipziger Föpplstraße. Das LEYBOLD OPTICS OMS 5100 gilt als Referenzklasse im Bereich der optischen in-situ-Überwachung von hochgenauen Schichtdicken. Das System basiert auf der monochromatischen Messung von Reflexion und Durchgang über ein Doppelstrahl-Photometer. Die Überwachungsergebnisse aus der Fertigung können direkt in das Messgerät übertragen werden. Ein LEYBOLD OPTICS OMS 5100 lässt sich vollständig in das Steuerungssystem einer Maschine integrieren. Damit werden vollautomatischer Betrieb und sehr stabile, reproduzierbare Beschichtungsergebnisse erzielt.

Seit vielen Jahren produziert die OPTEG GmbH für den namhaften Schweizer Hersteller dieses System zur Schichtdicken-Überwachung. Dieses Unternehmen ist ein führender Anbieter von Druckguss- und Beschichtungstechnologien für die Automobil-, Optik- und Druckfarbenindustrie.

 

Bürgermeister besucht Unternehmen für Automatisierungstechnik, Sondermaschinenbau und optische Messtechnik

Dr. Steffen Gürtler, BM Uwe Albrecht

v.l.: Dr. Steffen Gürtler, OPTEG im Gespräch mit Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht, Stadt Leipzig Foto: OPTEG

10.05.2017, Amt für Wirtschaftsförderung: Uwe Albrecht, Bürgermeister für Wirtschaft und Arbeit der Stadt Leipzig, besuchte die OPTEG GmbH im Gewerbegebiet Nordost. Das Unternehmen ist ein hoch innovativer Technologieanbieter im Sondermaschinenbau und wurde 2001 durch den Geschäftsführer Dr. Steffen Gürtler und weitere Gesellschafter in Leipzig gegründet.

„Wir freuen uns über die Technologie- und Innovationsstärke dieses Leipziger Unternehmens, das damit den Wirtschafts- und Forschungsstandort stärkt und zugleich hervorragende Jobmöglichkeiten für Hochqualifizierte in der Stadt bietet. Die OPTEG arbeitet bei Forschung und Entwicklung eng mit Hochschulen in Mitteldeutschland zusammen, wovon die gesamte Region profitiert. Dies ist beispielgebend auch für andere Firmen in und um Leipzig“, äußerte Bürgermeister Albrecht.

Der Schwerpunkt der Leipziger Wirtschaftsförderung liegt auf der Unterstützung der Leipziger Bestandsunternehmen. Betriebsbesuche sind Teil der Aktivitäten, um die heimischen Unternehmen besser kennen zu lernen und so zielgerichtet unterstützen zu können. Auf dem Programm des Besuches stand ein Arbeitsgespräch mit dem Geschäftsführer Dr. Steffen Gürtler.

OPTEG exportiert seine hier entwickelten und gefertigten Anlagen vorrangig ins Ausland, darunter die USA, Japan, Korea, China und Tschechien. Die Schwerpunkte des Unternehmens sind hochpräzise Ionenstrahl-Bearbeitung für optische Hochleistungslinsen, optische Messtechnik zur berührungslosen Dicken- und Profilmessung sowie robotergestützte Automatisierungslösungen zum Handling großformatiger Werkstücke für die Präzisionsfertigung.

Das Unternehmen beschäftigt aktuell 16 Mitarbeiter, die zu 90 Prozent im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sind. Aktuell werden im Rahmen von Kooperationsprojekten im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi sowohl mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena als auch mit der Fachhochschule Jena neue Mess- und Bearbeitungsgeräte für die optische Industrie entwickelt.

Opteg ist dreimaliger Träger des Intec-Preises 2008 (1. Platz), 2009 (1. Platz) und 2015 (3. Platz) zur Würdigung innovativer Entwicklungen für Maschinen und Automatisierungstechnik in der Fertigung.

Intec / Z 2017: Sächsische Politprominenz auf Gemeinschaftsstand

v.l.: Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Dirk Vogel, Netzwerkmanager AMZ im Gespräch mit Dr. Steffen Gürtler, Geschäftsführer OPTEG GmbH
Foto: Jens Schlueter, mit freundlicher Genehmigung der Leipziger Messe GmbH

08.03.2017, Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr besuchte im Rahmen seines Messerundgangs auch den Stand der AMZ (Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen), wo die OPTEG als Mitaussteller vertreten war. Auch Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, konnte als Gast begrüßt werden.

Der Messeauftritt wurde genutzt, um interessierte Unternehmen über Kompetenzen wie Automatisierungs-prozesse und Controlling-Systeme für hochdynamische Multi-Achs-Bewegungs-Systeme zu informieren. Auch hochpräzise Messgeräte wie faserbasierte Optical Low Coherence Interferometer und Photoreflectometer gehören zu den Angeboten für die Industrie. Sie dienen der Messung von Oberflächen, Schichtdicken und Dicken optischer Medien mit der Genauigkeit von wenigen Nanometern.

Mit einem erneuten Besucherzuwachs endete Messedoppel Intec und Z in Leipzig. Über 24.000 Besucher aus 35 Nationen nutzten die Gelegenheit, sich vom 7.-10.März über das Leistungsspektrum der Zulieferindustrie und der Metallbearbeitung zu informieren. Ein positives Resümee zogen auch unser Kooperationspartner der automotive thüringen e.V. („at“) und die Stadt Leipzig, die ebenfalls auf dem Stand vertreten waren und die fachliche Qualifikation der Besucher schätzten.

Die nächste Z-Messe findet vom 5. bis 8. Februar 2019 statt.

Optische Messtechnik bei Besucherinteresse vor Automatisierungs-Lösungen

automation fachmesse leipzig stand opteg

 

Zum zweiten Mal stellte das Unternehmen OPTEG auf der regionalen Fachmesse all about automation in Leipzig aus. Diesmal stand die optische Messtechnik im Mittelpunkt der Gespräche am Stand 604 in Halle B.

Auch der Veranstalter, die untitled exhibitions GmbH aus Stuttgart, ist zufrieden. In drei Hallen zeigten 85 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Lösungen, was einem Plus von knapp 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch die Vorträge auf der Talk Lounge und die parallel stattfindenden Workshops waren gut besucht. Eine besondere Herausforderung für das OPTEG-Team: Zeitgleich fand in Nürnberg die Fachpack, europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik statt. Auch dort waren wir mit einem Stand vertreten, um neue Möglichkeiten der Automatisierung in der Logistik zu zeigen.

Unser Entwicklungsingenieur für Laser- und Optiktechnologien, Mario Georges, freute sich über konkrete Nachfragen nach neuen Lösungen der optischen Messtechnik. Das Messen von Schichtdicken frisch aufgetragener Lacke zur Qualitätsüberwachung war Thema mehrerer Fachgespräche. Auch eine Lösung zur berührungslosen Messung der Maßhaltigkeit von Innengewinden wird in der Praxis gesucht. Stephan Görsch informierte über die verschiedenen Anlagen zur Ionenstrahl-Bearbeitung, die bereits gefertigt wurden und weltweit im Einsatz sind. Außerdem ging es um Know-how in Sachen Automatisierung, was man „fast nebenbei“ mit entwickeln muss, um in der Ionenstrahl-Technologie erfolgreich unterwegs zu sein.

OPTEG-Messestand auf der all about automation 2016Fachgespräch mit Optikspezialist auf der aaa in LeipzigStephan Görsch, OPTEG, im Fachgespräch auf der all about automation

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